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Spielregeln Quartern

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Hier die im September 1987 festgehaltene Originalfassung der Spielregeln für das Quartern

Vorwort: Man nehme ein x-beliebiges Longdrink-Glas (Gesamthöhe und –breite ungefähr 8x7 cm), fülle es ¾ voll mit Bier oder Schnaps(bei Schnaps ¼ füllen).

Zum weiteren Geschehen benötigt man noch einen Tisch (Holztisch wäre am besten angebracht), Bier oder Schnaps, einen Euro oder ein US-Quarter und ein Handtuch

( falls Lesley mitspielt zwei Handtücher).

Außerdem wird noch ein Spieler zum jeweiligen Einschenken des Glases benannt.

1. Es können bis zu 10 Spieler (Fräulein oder Männlein) an dem Game teilnehmen
2. Der Sinn dieses Spiels ist, daß das Geldstück durch ein Aufschlagen auf den Tisch in das Longdrink-Glas befördert wird
3. Derjenige, der das Geldstück auf den Rand des Glases befördert, hat ein Freiwurf(Risiko-bis zu fünf mal Rand treffen),
falls es dem Spieler nicht gelingt, das Geldstück in das Glas zu befördern,
so muß dieser das Glas ex-austrinken.
4. Falls es dem Spieler gelingt einzulochen, so ist dieser verpflichtet einen Mitspieler (Opfer) zu benennen, welcher das Glas mit dem Geldstück ex-austrinkt, so,
daß das Opfer das Geldstück zwischen den Zähnen hat.
5. Falls sich das Geldstück nach dem Trinken immer noch im Glas befinden sollte, so muß der Übeltäter noch ein Glas ex-austrinken.
6. Fällt das Geldstück beim Werfen vom Tisch oder das Quarterglas um, so muß der Spieler das Glas (nach erneutem Auffüllen des Glases) ex-austrinken.
7. Das Handtuch wird zum wegwischen des Sabbels auf dem Tisch, Mund und Geldstück benutzt. Jeder Unfug mit dem Handtuch wird mit einem Glas Quartermain bestraft.
8. Bei diesem Spiel wird bis zum bitteren Ende mit gesoffen. Ausnahmen sind a)Weiber (siehe §15),
9. b) Homos, c) Kotzer, d)Pärchen beim Liebesspiel und e) der Mitspieler, bei dem Quartermain geplayt wird. Dies gilt aber nur, wenn mehr als die Hälfte aller Spieler es einstimmig
(ohne Enthaltung) angenommen haben.
10. Wer das Geldstück in einen anderen Behälter schmeißt, z.B. Aschenbecher und eine Kippe raus fällt, dann muß dieser so viele Gläser trinken,
wie Kippen raus gefallen sind. (Spezialist Hr.Reinhard)
11. Sieger des Spieles ist, der zum Schluß nicht vom Hocker fällt.
12. Verlierer ist derjenige, der zuerst in die Bude (bzw. Kloo) kotzt.
13. Gastspieler sind nach Abstimmung der gesamten Spieler erlaubt. Die voraus zunehmende Spieleranzahl beläuft sich auf 10 Spieler
14. Betrifft Fread: Quartern wird unterbrochen, wenn das allgemeine Bedürfnis aller Spieler vorhanden ist, etwas zu freaden (essen) zu müssen.
Zum Nachspülen des Fread (z.B. Mafiatorten vom Baschek=scharf) ist ausnahmsweise
Cola, Wassores, Limonensaft usw. erlaubt. Nach dem Freaden und Nachspülen wird Quartermain fortgesetzt.
15. Betrifft Büchsen: Büchsen dürfen beim Quartern teilnehmen oder auch nur mit zusehen. Sie sind nicht dazu verpflichtet am Quartern teilzunehmen.
16. Es ist strikt verboten eine Quarterliste mit der Anzahl aller ausgeteilten Drinks zu führen.
17. Es ist erforderlich, daß gute Youcht (Musik) mitgebracht oder schon vorhanden ist.
18. Wenn während dem Trinken das Glas abgesetzt wird, muß das Opfer noch ein Longdrink-Glas zu sich nehmen.

Et Spiritus Baldrianus Kotzimus Fanfarus
Auf gut deutsch: Du sollst nicht kot...!
Gut Suff!!!